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41394 Krankenhaus von Heartlake City
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50,99 € *
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Mit dem LEGO® Friends Spielset „Krankenhaus von Heartlake City“ (41394) erleben Kinder, wie schön es ist, anderen zu helfen, denn es lässt sie in die Rolle einer Ärztin, einer Rettungsassistentin oder eines Patienten schlüpfen. Krankenhaus von Heartlake City von LEGO® Friends ab 6 Jahren 379 Teile Das Krankenhaus-Set ist ein passendes Geschenk für Kinder ab 6 Jahren, die gerne authentische Situationen in der Aufnahme, im Untersuchungszimmer, im Aufwachraum, in den Lagerräumen oder im Dachgarten nachspielen. Medizinische Geräte zum Zusammenbauen wie das Röntgengerät und das Mikroskop, Zubehörelemente (Verband, Stethoskop, Spritze und Thermometer) und natürlich die 3 LEGO Friends Spielfiguren Emma, Ethan und Dr. Maria inspirieren zu fantasievollen Rollenspielen. Weitere kreative Spielmöglichkeiten bieten der Spielzeug-Rettungswagen, mit dem der verletzte Ethan ins Krankenhaus gebracht wird, sowie eine Trage und ein Rollstuhl.

Anbieter: baby-walz
Stand: 10.08.2020
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Die Spiegelburg Mikroskop NATURE ZOOM mit Zubehör
39,95 € *
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Junge Forscher sind mit dem Mikroskop NATURE ZOOM mit Zubehör von Die Spiegelburg ideal ausgestattet. Das Kindermikroskop hat nur ein geringes Eigengewicht und ist leicht zu bedienen. Jetzt schnell und sicher bei tausendkind bestellen.

Anbieter: tausendkind
Stand: 10.08.2020
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Outdoor-Mikroskop Nature Zoom
9,00 € *
zzgl. 3,90 € Versand

Mit diesem handlichen Mikroskop von Coppenrath (Art.-Nr.: 16454) können junge Naturforscher auf dem Weg durch die Wildnis alles untersuchen, was sie spannend finden. Mit 50-facher Vergrößerung. Alter: Kinder ab 5 Jahre

Anbieter: Locamo
Stand: 10.08.2020
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Spiegelburg Mikroskop Nature Zoom
36,75 € *
zzgl. 4,85 € Versand

Monokulares Mikroskop / geeignet für Einsteiger / Anwendungsgebiet Botanik / max. Vergrößerung 900 fach / Grobtrieb

Anbieter: idealo
Stand: 10.08.2020
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Spiegelburg Mikroskop Nature Zoom
36,75 € *
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Monokulares Mikroskop / geeignet für Einsteiger / Anwendungsgebiet Botanik / max. Vergrößerung 900 fach / Grobtrieb

Anbieter: idealo
Stand: 10.08.2020
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Outdoor-Mikroskop Nature Zoom
9,00 € *
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Mit diesem handlichen Mikroskop von Coppenrath (Art.-Nr.: 16454) können junge Naturforscher auf dem Weg durch die Wildnis alles untersuchen, was sie spannend finden. Mit 50-facher Vergrößerung. Alter: Kinder ab 5 Jahre

Anbieter: Locamo
Stand: 10.08.2020
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Outdoor-Mikroskop Nature Zoom
9,00 € *
zzgl. 3,90 € Versand

Mit diesem handlichen Mikroskop von Coppenrath (Art.-Nr.: 16454) können junge Naturforscher auf dem Weg durch die Wildnis alles untersuchen, was sie spannend finden. Mit 50-facher Vergrößerung. Alter: Kinder ab 5 Jahre

Anbieter: Locamo
Stand: 10.08.2020
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Ortsaufgelöste Ramanstreuung
13,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Physik - Optik, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (IPkM), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Als 1928 C. V. Raman zusammen mit K. S. Krishnan den nach ihm benannten Effekt des inelastischen Photonenstreuprozesses an Molekülen und Atomverbänden in Flüssigkeiten entdeckte [1], legte er damit den Grundstein für eine bis heute anhaltende Spektroskopietechnik. Kurz nach ihrer Entdeckung gelang es zwei russischen Wissenschaftlern, G. Landberg und L. Mandelstam, den Raman-Effekt auch an Kristallen zu zeigen [2]. Bereits 1923 hatte A. Smekal [3] das Phänomen des Raman-Effekts vorhergesagt. Seither wurden auf dem Gebiet der Ramanspektroskopie wesentliche Fortschritte technischer Art erzielt und mit Hilfe dieser Spektroskopie Erkenntnisse im Aufbau und in der Struktur der Materie gewonnen. Die Entwicklung und der anschliessende Siegeszug des Lasers Anfang der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts eröffneten der Ramanspektroskopie eine Vielzahl neuer Möglichkeiten und Einsatzgebiete. 1969 wurde von S. K. Freeman et al. [4] sowie von M. Deporcq et al. [5] die Einsatzmöglichkeit der Ramanspektroskopie an mikroskopisch kleinen Proben gezeigt mit der Absicht, Strukturen und Zusammensetzung sehr kleiner Probenvolumina zu erhalten. Die Erkenntnisse dieser Arbeiten nutzte M. Delhaye et al. [6], um nicht nur mikroskopische Proben spektroskopisch zu untersuchen, sondern auch deren Form und Lage in einer makroskopischen Umgebung. Damit wurde 1975 das erste Raman-Mikroskop realisiert. Hierbei nutzte Delhaye das so genannte Imaging-Verfahren, bei dem die gesamte Probe in einem beleuchtet und das Ramanlicht über Filter aufgenommen wurde. In den Achtzigern entwickelte dann D. J. Gardiner et al. [7] ein Raman-Mikroskop, das einzelne Punkte einer Probe abrastert und dadurch wesentlich detailliertere Informationen über die Beschaffenheit liefert. [...] ______ [1] C. V. Raman and K. S. Krishnan, Nature, 121, 501, 1928 [2] G. Landsberg and L. Mandelstam, Naturwiss., 16, 557, 772, 1928 [3] A. Smekal, Naturwiss., 11, 873, 1923 [4] S, K, Freeman and D. O. Landon, Anal. Chem., 41, 398 1969 [5] M. Deporcq and R. Demol, Revue du G. A. M. S., 3, 324, 1969 [6] M. Delhaye and P. Dhamelincourt, J. Raman Spectrosc., 3, 33 1975 [7] D. J. Gardiner, M. Bowden and P. R. Graves, Phil. Trans. R. Soc. London, Series A,320, 295, 1986

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Ortsaufgelöste Ramanstreuung
10,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Physik - Optik, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (IPkM), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Als 1928 C. V. Raman zusammen mit K. S. Krishnan den nach ihm benannten Effekt des inelastischen Photonenstreuprozesses an Molekülen und Atomverbänden in Flüssigkeiten entdeckte [1], legte er damit den Grundstein für eine bis heute anhaltende Spektroskopietechnik. Kurz nach ihrer Entdeckung gelang es zwei russischen Wissenschaftlern, G. Landberg und L. Mandelstam, den Raman-Effekt auch an Kristallen zu zeigen [2]. Bereits 1923 hatte A. Smekal [3] das Phänomen des Raman-Effekts vorhergesagt. Seither wurden auf dem Gebiet der Ramanspektroskopie wesentliche Fortschritte technischer Art erzielt und mit Hilfe dieser Spektroskopie Erkenntnisse im Aufbau und in der Struktur der Materie gewonnen. Die Entwicklung und der anschließende Siegeszug des Lasers Anfang der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts eröffneten der Ramanspektroskopie eine Vielzahl neuer Möglichkeiten und Einsatzgebiete. 1969 wurde von S. K. Freeman et al. [4] sowie von M. Deporcq et al. [5] die Einsatzmöglichkeit der Ramanspektroskopie an mikroskopisch kleinen Proben gezeigt mit der Absicht, Strukturen und Zusammensetzung sehr kleiner Probenvolumina zu erhalten. Die Erkenntnisse dieser Arbeiten nutzte M. Delhaye et al. [6], um nicht nur mikroskopische Proben spektroskopisch zu untersuchen, sondern auch deren Form und Lage in einer makroskopischen Umgebung. Damit wurde 1975 das erste Raman-Mikroskop realisiert. Hierbei nutzte Delhaye das so genannte Imaging-Verfahren, bei dem die gesamte Probe in einem beleuchtet und das Ramanlicht über Filter aufgenommen wurde. In den Achtzigern entwickelte dann D. J. Gardiner et al. [7] ein Raman-Mikroskop, das einzelne Punkte einer Probe abrastert und dadurch wesentlich detailliertere Informationen über die Beschaffenheit liefert. [...] ______ [1] C. V. Raman and K. S. Krishnan, Nature, 121, 501, 1928 [2] G. Landsberg and L. Mandelstam, Naturwiss., 16, 557, 772, 1928 [3] A. Smekal, Naturwiss., 11, 873, 1923 [4] S, K, Freeman and D. O. Landon, Anal. Chem., 41, 398 1969 [5] M. Deporcq and R. Demol, Revue du G. A. M. S., 3, 324, 1969 [6] M. Delhaye and P. Dhamelincourt, J. Raman Spectrosc., 3, 33 1975 [7] D. J. Gardiner, M. Bowden and P. R. Graves, Phil. Trans. R. Soc. London, Series A,320, 295, 1986

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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