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Natur unter Mikroskop
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Natur unter Mikroskop

Anbieter: Mega-Einkaufspara...
Stand: 05.06.2020
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Mikroskop Nature Zoom (mit Zubehör)
38,00 € *
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Ideal für junge Forscher ist dieses Mikroskop aus der Reihe Nature Zoom (Art.-Nr.: 1998) von Coppenrath mit geringem Eigengewicht und toller Qualität. Im Set sind alle erforderlichen Utensilien enthalten: Pipette, Pinzette, Spatel, Skalpell, Aufbewahrungsdosen und Objektträger. Das Mikroskop ist mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Batterien (3 x AA) sind nicht enthalten. 150 x 300 x 900-fache Vergrößerung. Mikroskop aus Kunststoff und Glas. Maße/ Gewicht/ Inhalt: ca. 7,5 x 25 x 12 cm, Verpackung ca. 16 x 30 x 16 cm  Mikroskop aus Kunststoff und Glas. Aufbewahrungsdosen, Skalpell, Pipette, Spatel und Pinzette aus Kunststoff. Objektträger und Deckgläser aus Glas.      

Anbieter: Locamo
Stand: 05.06.2020
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41394 Krankenhaus von Heartlake City
Aktuell
51,99 € *
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Das LEGO® Friends Set „Krankenhaus von Heartlake City“ lässt Kinder in der Rolle einer Ärztin entdecken, wie toll es ist, anderen zu helfen. Mit dem LEGO® Friends Spielset „Krankenhaus von Heartlake City“ (41394) erleben Kinder, wie schön es ist, anderen zu helfen, denn es lässt sie in die Rolle einer Ärztin, einer Rettungsassistentin oder eines Patienten schlüpfen. Das Krankenhaus-Set ist ein passendes Geschenk für Kinder ab 6 Jahren, die gerne authentische Situationen in der Aufnahme, im Untersuchungszimmer, im Aufwachraum, in den Lagerräumen oder im Dachgarten nachspielen. Es gibt so viele Spieloptionen! Medizinische Geräte zum Zusammenbauen wie das Röntgengerät und das Mikroskop, Zubehörelemente (Verband, Stethoskop, Spritze und Thermometer) und natürlich die 3 LEGO Friends Spielfiguren Emma, Ethan und Dr. Maria inspirieren zu fantasievollen Rollenspielen. Weitere kreative Spielmöglichkeiten bieten der Spielzeug-Rettungswagen, mit dem der verletzte Ethan ins Krankenhaus gebracht wird, sowie eine Trage und ein Rollstuhl. Die LEGO Friends Heldinnen LEGO Friends Bausets sind die besten Spielzeuge, um junge Kinder die eigenen Interessen entdecken zu lassen, und zwar an der Seite der 5 Mädchen aus Heartlake City – Stephanie, Mia, Andrea, Emma und Olivia.

Anbieter: baby-walz
Stand: 05.06.2020
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Die Spiegelburg Mikroskop NATURE ZOOM mit Zubehör
39,95 € *
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Junge Forscher sind mit dem Mikroskop NATURE ZOOM mit Zubehör von Die Spiegelburg ideal ausgestattet. Das Kindermikroskop hat nur ein geringes Eigengewicht und ist leicht zu bedienen. Jetzt schnell und sicher bei tausendkind bestellen.

Anbieter: tausendkind
Stand: 05.06.2020
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Die Spiegelburg Mikroskop NATURE ZOOM mit Zubehör
39,95 € *
zzgl. 3,90 € Versand

Junge Forscher sind mit dem Mikroskop NATURE ZOOM mit Zubehör von Die Spiegelburg ideal ausgestattet. Das Kindermikroskop hat nur ein geringes Eigengewicht und ist leicht zu bedienen. Jetzt schnell und sicher bei tausendkind bestellen.

Anbieter: tausendkind
Stand: 05.06.2020
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Spiegelburg Mikroskop Nature Zoom
36,75 € *
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Monokulares Mikroskop / geeignet für Einsteiger / Anwendungsgebiet Botanik / max. Vergrößerung 900 fach / Grobtrieb

Anbieter: idealo
Stand: 05.06.2020
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Ortsaufgelöste Ramanstreuung
13,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Physik - Optik, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (IPkM), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Als 1928 C. V. Raman zusammen mit K. S. Krishnan den nach ihm benannten Effekt des inelastischen Photonenstreuprozesses an Molekülen und Atomverbänden in Flüssigkeiten entdeckte [1], legte er damit den Grundstein für eine bis heute anhaltende Spektroskopietechnik. Kurz nach ihrer Entdeckung gelang es zwei russischen Wissenschaftlern, G. Landberg und L. Mandelstam, den Raman-Effekt auch an Kristallen zu zeigen [2]. Bereits 1923 hatte A. Smekal [3] das Phänomen des Raman-Effekts vorhergesagt. Seither wurden auf dem Gebiet der Ramanspektroskopie wesentliche Fortschritte technischer Art erzielt und mit Hilfe dieser Spektroskopie Erkenntnisse im Aufbau und in der Struktur der Materie gewonnen. Die Entwicklung und der anschliessende Siegeszug des Lasers Anfang der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts eröffneten der Ramanspektroskopie eine Vielzahl neuer Möglichkeiten und Einsatzgebiete. 1969 wurde von S. K. Freeman et al. [4] sowie von M. Deporcq et al. [5] die Einsatzmöglichkeit der Ramanspektroskopie an mikroskopisch kleinen Proben gezeigt mit der Absicht, Strukturen und Zusammensetzung sehr kleiner Probenvolumina zu erhalten. Die Erkenntnisse dieser Arbeiten nutzte M. Delhaye et al. [6], um nicht nur mikroskopische Proben spektroskopisch zu untersuchen, sondern auch deren Form und Lage in einer makroskopischen Umgebung. Damit wurde 1975 das erste Raman-Mikroskop realisiert. Hierbei nutzte Delhaye das so genannte Imaging-Verfahren, bei dem die gesamte Probe in einem beleuchtet und das Ramanlicht über Filter aufgenommen wurde. In den Achtzigern entwickelte dann D. J. Gardiner et al. [7] ein Raman-Mikroskop, das einzelne Punkte einer Probe abrastert und dadurch wesentlich detailliertere Informationen über die Beschaffenheit liefert. [...] ______ [1] C. V. Raman and K. S. Krishnan, Nature, 121, 501, 1928 [2] G. Landsberg and L. Mandelstam, Naturwiss., 16, 557, 772, 1928 [3] A. Smekal, Naturwiss., 11, 873, 1923 [4] S, K, Freeman and D. O. Landon, Anal. Chem., 41, 398 1969 [5] M. Deporcq and R. Demol, Revue du G. A. M. S., 3, 324, 1969 [6] M. Delhaye and P. Dhamelincourt, J. Raman Spectrosc., 3, 33 1975 [7] D. J. Gardiner, M. Bowden and P. R. Graves, Phil. Trans. R. Soc. London, Series A,320, 295, 1986

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Ortsaufgelöste Ramanstreuung
10,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Physik - Optik, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (IPkM), Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Als 1928 C. V. Raman zusammen mit K. S. Krishnan den nach ihm benannten Effekt des inelastischen Photonenstreuprozesses an Molekülen und Atomverbänden in Flüssigkeiten entdeckte [1], legte er damit den Grundstein für eine bis heute anhaltende Spektroskopietechnik. Kurz nach ihrer Entdeckung gelang es zwei russischen Wissenschaftlern, G. Landberg und L. Mandelstam, den Raman-Effekt auch an Kristallen zu zeigen [2]. Bereits 1923 hatte A. Smekal [3] das Phänomen des Raman-Effekts vorhergesagt. Seither wurden auf dem Gebiet der Ramanspektroskopie wesentliche Fortschritte technischer Art erzielt und mit Hilfe dieser Spektroskopie Erkenntnisse im Aufbau und in der Struktur der Materie gewonnen. Die Entwicklung und der anschließende Siegeszug des Lasers Anfang der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts eröffneten der Ramanspektroskopie eine Vielzahl neuer Möglichkeiten und Einsatzgebiete. 1969 wurde von S. K. Freeman et al. [4] sowie von M. Deporcq et al. [5] die Einsatzmöglichkeit der Ramanspektroskopie an mikroskopisch kleinen Proben gezeigt mit der Absicht, Strukturen und Zusammensetzung sehr kleiner Probenvolumina zu erhalten. Die Erkenntnisse dieser Arbeiten nutzte M. Delhaye et al. [6], um nicht nur mikroskopische Proben spektroskopisch zu untersuchen, sondern auch deren Form und Lage in einer makroskopischen Umgebung. Damit wurde 1975 das erste Raman-Mikroskop realisiert. Hierbei nutzte Delhaye das so genannte Imaging-Verfahren, bei dem die gesamte Probe in einem beleuchtet und das Ramanlicht über Filter aufgenommen wurde. In den Achtzigern entwickelte dann D. J. Gardiner et al. [7] ein Raman-Mikroskop, das einzelne Punkte einer Probe abrastert und dadurch wesentlich detailliertere Informationen über die Beschaffenheit liefert. [...] ______ [1] C. V. Raman and K. S. Krishnan, Nature, 121, 501, 1928 [2] G. Landsberg and L. Mandelstam, Naturwiss., 16, 557, 772, 1928 [3] A. Smekal, Naturwiss., 11, 873, 1923 [4] S, K, Freeman and D. O. Landon, Anal. Chem., 41, 398 1969 [5] M. Deporcq and R. Demol, Revue du G. A. M. S., 3, 324, 1969 [6] M. Delhaye and P. Dhamelincourt, J. Raman Spectrosc., 3, 33 1975 [7] D. J. Gardiner, M. Bowden and P. R. Graves, Phil. Trans. R. Soc. London, Series A,320, 295, 1986

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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